Saftiger Kürbiskuchen mit Walnüssen und Zimt – Ein Herbsttraum

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Saftiger Kürbiskuchen mit Walnüssen und Zimt – Ein Herbsttraum

Herbstzeit ist Kürbiszeit, und was gibt es Schöneres, als das Haus mit dem Duft eines frisch gebackenen Kuchens zu erfüllen? Unser Rezept für saftigen Kürbiskuchen mit Walnüssen und Zimt bringt die Gemütlichkeit der Jahreszeit direkt auf Ihren Tisch. Es ist eine wahre Gaumenfreude, die Groß und Klein begeistert.

Dieser Kuchen ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch überraschend einfach zuzubereiten, selbst für Backanfänger. Lassen Sie sich von den warmen Gewürzen und der natürlichen Süße des Kürbisses verzaubern und kreieren Sie ein Meisterwerk, das Sie immer wieder backen möchten. Tauchen Sie ein in die Welt herbstlicher Genüsse mit KochenmitSara und entdecken Sie weitere Inspirationen auf Pinterest.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Hier sind die Gründe, warum dieser Kürbiskuchen Ihr neues Lieblingsrezept für den Herbst wird.

  • Einfache Zubereitung: Selbst mit wenig Backerfahrung gelingt dieser Kuchen spielend leicht. Die Schritte sind klar beschrieben und erfordern keine komplizierten Techniken, sodass Sie schnell zu einem beeindruckenden Ergebnis kommen.
  • Perfekte Saftigkeit: Der geriebene Hokkaido-Kürbis sorgt für eine unglaubliche Feuchtigkeit und macht den Kuchen wunderbar saftig. Er bleibt auch nach mehreren Tagen frisch und schmackhaft, ein echter Genuss für jeden Anlass.
  • Aromatische Gewürze: Eine harmonische Mischung aus Zimt und den nussigen Walnüssen verleiht diesem Kuchen ein unwiderstehliches Aroma, das sofort an gemütliche Herbsttage erinnert. Jeder Bissen ist ein Fest für die Sinne, perfekt abgestimmt auf die kalte Jahreszeit.
  • Vielseitig anpassbar: Ob vegan, glutenfrei oder mit weniger Zucker – dieses Rezept lässt sich flexibel an Ihre Ernährungsbedürfnisse und Vorlieben anpassen. Entdecken Sie die vielen Möglichkeiten, diesen Kuchen ganz individuell zu gestalten und zu genießen.
  • Gesunde Komponenten: Kürbis ist reich an Vitaminen und Ballaststoffen, während Walnüsse wertvolle Omega-3-Fettsäuren liefern. So genießen Sie nicht nur einen köstlichen Kuchen, sondern tun Ihrem Körper gleichzeitig etwas Gutes, ohne dabei auf Geschmack verzichten zu müssen.

Zutaten, die du brauchst

Für einen wirklich herausragenden Kürbiskuchen ist die Qualität der Zutaten entscheidend. Wählen Sie frische und hochwertige Produkte, um das volle Aroma und die beste Textur zu gewährleisten. Geringfügige Abweichungen bei der Qualität können das Endergebnis stark beeinflussen, daher lohnt sich die Investition in gute Rohstoffe immer.

Saftiger Kürbiskuchen mit Walnüssen und Zimt – Ein Herbsttraum

  • Hokkaido-Kürbis (500 g): Dieser Kürbis ist die Seele unseres Rezepts und verleiht dem Kuchen seine natürliche Süße und saftige Konsistenz. Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden, was die Zubereitung deutlich erleichtert. Achten Sie auf festfleischige Exemplare ohne Druckstellen, um das beste Aroma zu gewährleisten.
  • Walnüsse (150 g): Grob gehackt sorgen die Walnüsse für einen wunderbaren Crunch und eine nussige Tiefe, die perfekt zum Kürbis und Zimt passt. Sie geben dem Kuchen eine zusätzliche Textur und sind zudem reich an gesunden Fetten. Eine kurze Röstung vorab intensiviert ihren Geschmack noch.
  • Zimt (2 TL): Das warme, würzige Aroma von Zimt ist unverzichtbar für diesen Herbstkuchen und harmoniert hervorragend mit dem Kürbis. Verwenden Sie hochwertigen Ceylon-Zimt für ein feineres und weniger scharfes Geschmacksprofil. Er verleiht dem Kuchen eine unwiderstehliche Gemütlichkeit und Tiefe.
  • Mehl (300 g): Ob klassisches Weizenmehl Typ 405 oder eine glutenfreie Mehlmischung – beides funktioniert wunderbar. Das Mehl bildet die Struktur des Kuchens und sorgt für die nötige Bindung. Achten Sie darauf, es vor der Zugabe zu sieben, um Klümpchen zu vermeiden.
  • Zucker (200 g): Die Menge können Sie ganz nach Ihrem Geschmack anpassen; er sorgt für die nötige Süße und karamellige Noten. Brauner Zucker kann für eine tiefere, melasseartige Süße verwendet werden, die gut zum Herbstaroma passt. Experimentieren Sie, um Ihre persönliche Süße zu finden.
  • Eier (4 Stück): Eier sind essenziell für die Bindung des Teigs und tragen zu seiner luftigen Textur bei. Für eine vegane Variante können Sie stattdessen Apfelmus verwenden, was dem Kuchen eine zusätzliche Fruchtigkeit verleiht. Achten Sie auf Raumtemperatur der Eier für eine bessere Emulgierung.
  • Butter (150 g): Geschmolzene Butter verleiht dem Kuchen eine reichhaltige Geschmeidigkeit und ein feines Aroma. Für eine vegane Option verwenden Sie einfach eine pflanzliche Margarine. Achten Sie darauf, die Butter nicht zu heiß in den Teig zu geben, um die Eier nicht zu kochen.
  • Frischkäse (200 g): Optional für ein cremiges Frosting, das den Kürbiskuchen perfekt abrundet. Für eine vegane Variante wählen Sie einen pflanzlichen Frischkäse. Das Frosting sorgt für eine angenehme Säure und Süße und macht den Kuchen noch unwiderstehlicher.

Die genauen Mengenangaben finden Sie übersichtlich in der beigefügten Rezeptkarte.

Variationen

Dieser Kürbiskuchen ist ein wahrer Verwandlungskünstler und lässt sich hervorragend an unterschiedliche Ernährungsweisen anpassen. Hier sind einige kreative Ideen, um Ihr Rezept zu variieren und es noch individueller zu gestalten.

Veganer Genuss: Für eine rein pflanzliche Variante ersetzen Sie die Eier durch Apfelmus im Verhältnis 1:1, also 4 Esslöffel. Nutzen Sie statt Butter eine hochwertige vegane Margarine oder Kokosöl und verwenden Sie pflanzlichen Frischkäse für das Topping. Der Kuchen wird dadurch genauso saftig und aromatisch.

Low-Carb-Option: Reduzieren Sie den Zucker und ersetzen Sie ihn durch einen Zuckerersatz wie Erythritol oder Xylitol. Tauschen Sie einen Teil des Weizenmehls gegen Mandelmehl oder Kokosmehl aus, um den Kohlenhydratgehalt zu senken. Hierbei ist es wichtig, die Flüssigkeitsmenge eventuell leicht anzupassen, da Mandel- und Kokosmehl mehr Flüssigkeit aufnehmen.

Glutenfreie Alternative: Verwenden Sie eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung, die speziell zum Backen entwickelt wurde. Diese Mischungen enthalten oft eine Kombination aus Reismehl, Kartoffelstärke und Tapiokamehl. Achten Sie darauf, dass die Mischung auch für Rührkuchen geeignet ist, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Nussfreie Version: Falls Sie oder Ihre Gäste keine Nüsse vertragen, können Sie die Walnüsse einfach weglassen oder durch geröstete Kürbiskerne ersetzen. Diese geben dem Kuchen ebenfalls einen angenehmen Biss und ein herbstliches Aroma. Achten Sie bei Allergien immer auf die Kennzeichnung der Produkte.

Exotische Gewürze: Ergänzen Sie den Zimt mit einer Prise Muskatnuss, gemahlenem Ingwer oder Nelkenpulver für eine noch komplexere Gewürznote. Kardamom passt ebenfalls hervorragend zum Kürbisaroma und verleiht dem Kuchen eine orientalische Note. Experimentieren Sie mit kleinen Mengen, um Ihr perfektes Gewürzprofil zu finden.

Wie man Saftigen Kürbiskuchen mit Walnüssen und Zimt zubereitet

Schritt 1: Kürbis vorbereiten

Die Grundlage: Waschen Sie den Hokkaido-Kürbis gründlich und reiben Sie ihn fein in eine große Rührschüssel. Der Hokkaido muss nicht geschält werden, was Zeit spart und die Zubereitung vereinfacht.

Feine Raspeln: Achten Sie darauf, eine feine Reibe zu verwenden, damit sich der Kürbis optimal in den Teig integriert. Dies sorgt für eine gleichmäßige Saftigkeit und Textur im fertigen Kuchen, ohne dass große Kürbisstücke stören.

Schritt 2: Feuchte Zutaten vermengen

Flüssige Basis: Geben Sie die 4 Eier, den Zucker und die geschmolzene Butter zum geriebenen Kürbis. Diese Komponenten bilden die feuchte Grundlage und sind entscheidend für die spätere Konsistenz des Kuchens.

Gründlich verrühren: Vermengen Sie alles sorgfältig mit einem Schneebesen, bis eine homogene Masse entsteht. Rühren Sie, bis der Zucker sich gut aufgelöst hat, um eine gleichmäßige Süße im ganzen Teig zu gewährleisten.

Schritt 3: Trockene Zutaten hinzufügen

Mehl und Gewürz: Sieben Sie das Mehl zusammen mit dem Zimt in die Schüssel. Das Sieben verhindert Klümpchen und sorgt für eine luftigere Kuchenstruktur, während der Zimt das unverwechselbare Herbstgefühl liefert.

Vorsichtig mischen: Rühren Sie die trockenen Zutaten nur so lange unter die feuchte Masse, bis sie gerade eben verbunden sind. Übermäßiges Mischen kann Gluten entwickeln und den Kuchen zäh machen, was wir vermeiden möchten.

Schritt 4: Walnüsse integrieren

Nussige Note: Hacken Sie die Walnüsse grob und fügen Sie sie der Teigmischung hinzu. Die Walnüsse sorgen für einen angenehmen Biss und eine reiche, nussige Geschmacksdimension, die perfekt zum Kürbis passt.

Gleichmäßige Verteilung: Rühren Sie die Walnüsse nur kurz und vorsichtig ein, sodass sie sich gleichmäßig verteilen. Achten Sie darauf, die Nüsse nicht zu fein zu zerkleinern, um ihre Textur im Kuchen zu erhalten.

Schritt 5: Backform vorbereiten und Teig einfüllen

Form vorbereiten: Fetten Sie eine Kuchenform gründlich ein und bestäuben Sie sie leicht mit Mehl. Dies gewährleistet, dass sich der Kuchen nach dem Backen mühelos aus der Form lösen lässt und nicht anhaftet.

Teig verteilen: Gießen Sie den Teig gleichmäßig in die vorbereitete Form und glätten Sie die Oberfläche. Eine gleichmäßige Verteilung ist entscheidend für ein schönes und gleichmäßiges Backergebnis.

Schritt 6: Backen

Ofen vorheizen: Heizen Sie Ihren Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Die richtige Temperatur ist essenziell für das Gelingen des Kuchens und sorgt für eine gleichmäßige Garung von innen.

Backzeit beachten: Backen Sie den Kuchen für etwa 60 Minuten auf der mittleren Schiene. Machen Sie nach 50 Minuten eine Stäbchenprobe: Kommt es sauber heraus, ist der Kuchen perfekt. Falls nicht, verlängern Sie die Backzeit schrittweise.

Schritt 7: Abkühlen lassen

Erste Ruhephase: Lassen Sie den Kuchen nach dem Backen zunächst für 15 Minuten in der Form auskühlen. Diese kurze Ruhezeit hilft dem Kuchen, sich zu setzen und lässt ihn sich später leichter stürzen.

Vollständige Abkühlung: Stürzen Sie den Kuchen anschließend auf ein Kuchengitter und lassen Sie ihn dort vollständig abkühlen. Ein Kuchengitter ermöglicht eine Luftzirkulation von allen Seiten und verhindert so Staunässe am Boden.

Schritt 8: Dekoration

Feines Topping: Dekorieren Sie den vollständig abgekühlten Kuchen nach Belieben mit einer Zuckerglasur oder einem cremigen Frischkäse-Frosting. Für ein Frosting vermischen Sie Frischkäse mit Puderzucker und etwas Vanille.

Kreative Akzente: Streuen Sie zusätzlich ein paar gehackte Walnüsse oder eine Prise Zimt darüber. Eine einfache Puderzuckerbestäubung verleiht dem Kuchen ebenfalls eine elegante Optik und rundet das Aroma ab.

Profi-Tipps für Saftigen Kürbiskuchen

Mit diesen Profi-Tipps wird Ihr Kürbiskuchen jedes Mal perfekt und begeistert durch seine unwiderstehliche Saftigkeit und das volle Aroma. Beachten Sie die Details, die den Unterschied machen.

Kürbisqualität: Verwenden Sie immer frischen, festfleischigen Hokkaido-Kürbis. Die Qualität des Kürbisses hat einen direkten Einfluss auf den Geschmack und die Feuchtigkeit des Kuchens. Vermeiden Sie wässrige oder faserige Sorten für dieses Rezept.

Zutaten auf Raumtemperatur: Stellen Sie sicher, dass Eier und Butter Raumtemperatur haben. Dies ermöglicht eine bessere Emulgierung der Zutaten, was zu einem geschmeidigeren Teig und einer feineren Krume führt. Planen Sie dies rechtzeitig vor dem Backen ein.

Nicht überrühren: Rühren Sie den Teig nur so lange, bis die trockenen Zutaten gerade eben feucht sind. Übermäßiges Rühren aktiviert das Gluten im Mehl zu stark, was den Kuchen zäh und trocken machen kann. Eine leichte Hand beim Mischen ist hier Gold wert.

Die Stäbchenprobe: Verlassen Sie sich nicht blind auf die angegebene Backzeit, da jeder Ofen anders heizt. Machen Sie immer eine Stäbchenprobe, um sicherzustellen, dass der Kuchen wirklich durchgebacken ist. Ein sauberes Stäbchen ist Ihr Indikator für Perfektion.

Auskühlen lassen: Lassen Sie den Kuchen unbedingt vollständig auf einem Gitter auskühlen, bevor Sie ihn anschneiden oder dekorieren. Ein warmer Kuchen ist noch sehr zerbrechlich und ein Frosting würde sofort schmelzen. Geduld zahlt sich hier wirklich aus.

Serviervorschläge für Saftigen Kürbiskuchen

Dekoration

Klassisch und Elegant: Ein einfaches Bestäuben mit Puderzucker lässt den Kürbiskuchen besonders elegant wirken und betont seine herbstliche Farbe. Für einen extra Glanz können Sie eine dünne Zitronenglasur verwenden.

Kreative Akzente: Verfeinern Sie die Dekoration mit einigen grob gehackten, leicht gerösteten Walnüssen oder kandierten Kürbiskernen. Auch eine kleine Zimtstange oder ein Sternanis können als optisches Highlight dienen und das Aroma unterstreichen.

Cremiges Frosting: Ein Frischkäse-Frosting mit einem Hauch Vanille oder Ahornsirup ist die Krönung für diesen Kuchen. Verteilen Sie es gleichmäßig und ziehen Sie mit einer Palette kleine Wellen für eine ansprechende Oberfläche. Ein paar geriebene Orangenschalen bringen Frische.

Beilagen

Schlagsahne oder Vanilleeis: Eine Kugel Vanilleeis oder ein Klecks geschlagene Sahne passt hervorragend zur Wärme des Kuchens. Die Kälte und Cremigkeit bilden einen wunderbaren Kontrast und runden das Geschmackserlebnis ab.

Herbstliche Soßen: Eine lauwarme Karamellsoße oder eine selbstgemachte Apfelmus-Soße kann den Kuchen wunderbar ergänzen. Diese süßen Ergänzungen bringen weitere Geschmacksschichten ins Spiel und sind besonders in der kalten Jahreszeit beliebt.

Heißgetränke: Servieren Sie den Kürbiskuchen mit einer Tasse heißem Kaffee, einem Chai Latte oder einem gewürzten Apfelpunsch. Besuchen Sie unsere Getränke-Sektion für weitere passende Ideen. Diese heißen Kreationen unterstreichen die gemütliche Atmosphäre und machen den Genuss perfekt.

Kreative Servierideen

Kuchen im Glas: Backen Sie den Teig in kleinen Gläsern oder Muffinformen für individuelle Portionen. Diese sind ideal für Buffets oder als kleines Geschenk und lassen sich wunderbar vorbereiten. Das ist auch eine charmante Idee für Partys.

Kuchenwürfel-Spieße: Schneiden Sie den Kuchen in mundgerechte Würfel und stecken Sie diese abwechselnd mit Früchten wie Apfelstücken oder karamellisierten Birnen auf Spieße. Dies ist eine spielerische Art, den Kuchen zu servieren, besonders für Kinder.

Brunch-Highlight: Dieser Kürbiskuchen ist auch eine fantastische Ergänzung für jeden Brunch und ein perfekter Abschluss für ein gemütliches Abendessen mit Freunden und Familie. Kombinieren Sie ihn mit frischem Obstsalat, Joghurt und herzhaften Speisen für ein ausgewogenes Buffet. Er wird sicherlich alle begeistern.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Luftdicht verpacken: Reste des Kürbiskuchens bewahren Sie am besten luftdicht verpackt bei Raumtemperatur auf. In einer Kuchenbox oder mit Frischhaltefolie abgedeckt bleibt der Kuchen bis zu drei Tage lang saftig. Das ist wichtig, um Austrocknen zu verhindern.

Kühlschrank bei Frosting: Falls der Kuchen mit einem Frischkäse-Frosting versehen ist, sollte er unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Nehmen Sie ihn jedoch etwa 30 Minuten vor dem Servieren heraus, damit er sein volles Aroma entfalten kann. So schmeckt er am besten.

Einfrieren

Einfriergeeignet: Kürbiskuchen lässt sich hervorragend einfrieren, ideal für eine spätere Genusspause. Schneiden Sie den Kuchen in Portionsstücke und verpacken Sie diese einzeln in Frischhaltefolie und anschließend in einem Gefrierbeutel. So bleiben sie optimal geschützt.

Haltbarkeit: Im Gefrierfach hält sich der Kuchen so bis zu drei Monate. Achten Sie darauf, den Kuchen ohne Frosting einzufrieren, da dieses beim Auftauen oft an Textur verliert. Sie können das Frosting dann frisch zubereiten und auftragen.

Aufwärmen

Schonendes Auftauen: Gefrorenen Kuchen lassen Sie am besten über Nacht im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur langsam auftauen. Vermeiden Sie schnelles Auftauen in der Mikrowelle, da dies die Textur beeinträchtigen kann.

Kurz erwärmen: Wenn Sie den Kuchen leicht warm genießen möchten, können Sie einzelne Stücke kurz in der Mikrowelle bei niedriger Leistung oder im vorgeheizten Ofen bei 150 °C erwärmen. Achten Sie darauf, dass er nicht austrocknet, damit er seine Saftigkeit behält.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich den Hokkaido-Kürbis auch durch eine andere Kürbissorte ersetzen?

    Ja, prinzipiell ist das möglich, aber beachten Sie die Unterschiede. Sorten wie Butternut-Kürbis können ebenfalls verwendet werden, müssen dann aber in der Regel geschält werden und haben oft einen höheren Wassergehalt. Das kann die Saftigkeit und die Textur des Kuchens beeinflussen.

    Es ist ratsam, bei Butternut-Kürbis die geriebenen Raspeln leicht auszudrücken, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Dadurch vermeiden Sie, dass der Kuchen zu feucht wird. Hokkaido ist aufgrund seiner Konsistenz und des fehlenden Schälbedarfs die bevorzugte Wahl für dieses Rezept.

    Der Geschmack kann sich ebenfalls leicht verändern. Hokkaido hat eine leicht nussige Süße, die gut zum Zimt passt. Andere Sorten bringen eventuell ein anderes Aroma mit sich, experimentieren Sie hier vorsichtig, um Ihr Wunschergebnis zu erzielen.

  2. Mein Kuchen ist nach der Backzeit in der Mitte noch feucht oder sinkt ein – was kann ich tun?

    Ein feuchter oder eingesunkener Kuchen in der Mitte ist oft ein Zeichen dafür, dass er noch nicht ganz durchgebacken ist oder der Ofen nicht die korrekte Temperatur hatte. Überprüfen Sie immer die Ofentemperatur mit einem Ofenthermometer, um Genauigkeit zu gewährleisten. Öfen können stark variieren.

    Verlängern Sie die Backzeit in 5- bis 10-Minuten-Intervallen und machen Sie nach jeder Verlängerung erneut eine Stäbchenprobe. Decken Sie den Kuchen gegebenenfalls mit Alufolie ab, um zu verhindern, dass die Oberfläche zu dunkel wird, während das Innere weiter backt.

    Auch ein zu früher Wechsel der Ofentür oder zu schnelles Bewegen des Kuchens während des Backens kann zum Einsinken führen. Versuchen Sie, die Ofentür während der ersten 45 Minuten der Backzeit geschlossen zu halten, um ein stabiles Klima zu bewahren.

  3. Welche Alternativen gibt es zu Walnüssen, wenn ich eine Nussallergie habe?

    Bei einer Nussallergie können Sie Walnüsse entweder komplett weglassen oder durch nussfreie Alternativen ersetzen. Geröstete Kürbiskerne sind eine hervorragende Option, da sie einen ähnlichen Crunch und ein herbstliches Aroma bieten. Achten Sie auf zertifiziert nussfreie Produkte.

    Auch Sonnenblumenkerne oder grob gehackte Haferflocken, die kurz in der Pfanne geröstet wurden, können eine gute Textur ins Spiel bringen. Diese Alternativen verleihen dem Kuchen ebenfalls einen interessanten Biss und sind für Allergiker sicher. Prüfen Sie immer die Herstellerangaben.

    Eine weitere Möglichkeit ist, getrocknete Cranberries oder Rosinen hinzuzufügen. Diese bringen eine fruchtige Süße und eine weiche Textur mit sich, die gut zum Kürbiskuchen passt. So können Sie den Kuchen auch ohne Nüsse genießen und variieren.



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Hokkaido-Kürbiskuchen

Dieser saftige Hokkaido-Kürbiskuchen ist perfekt für die Herbstzeit und ein Genuss für die ganze Familie. Er lässt sich einfach zubereiten und schmeckt wunderbar würzig und süß.

  • Author: Birgit
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 60 Minuten
  • Total Time: 80 Minuten
  • Yield: 12 Portionen 1x
  • Category: Kuchen & Gebäck
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch
  • Diet: Vegetarisch

Ingredients

Scale

Zutaten:

  • 500 g frischer, geriebener Hokkaido-Kürbis
  • 150 g Walnüsse, grob gehackt
  • 2 TL Zimt
  • 300 g Mehl oder glutenfreie Mehlmischung
  • 200 g Zucker (nach Geschmack)
  • 4 Stück Eier oder 4 EL Apfelmus (für vegan)
  • 150 g Butter, geschmolzen, oder Margarine
  • 200 g Frischkäse (optional, für vegane Variante pflanzlich)

Instructions

Zubereitung:

  1. Reibt den frischen Hokkaido-Kürbis fein und gebt ihn in eine große Schüssel.
  2. Fügt die Eier, den Zucker und die geschmolzene Butter hinzu und vermengt alles gründlich.
  3. Siebt das Mehl zusammen mit dem Zimt in die Schüssel und mischt die trockenen Zutaten unter die Kürbismasse.
  4. Hackt die Walnüsse grob und fügt sie der Mischung hinzu. Rührt alles sorgfältig um.
  5. Fettet eine Kuchenform gut ein und gießt den Teig gleichmäßig hinein.
  6. Heizt den Ofen auf 180 °C vor und backt den Kuchen für etwa 60 Minuten.
  7. Lasst den Kuchen in der Form für etwa 15 Minuten auskühlen und stürzt ihn dann auf ein Kuchengitter.
  8. Dekoriert den Kuchen nach Belieben mit einer Zuckerglasur oder Frischkäse.

Notes

Tipps:

  • Für eine vegane Variante können die Eier durch Apfelmus und die Butter/Frischkäse durch pflanzliche Alternativen ersetzt werden.
  • Der Kuchen schmeckt am besten, wenn er vollständig abgekühlt ist.
  • In einem luftdichten Behälter hält sich der Kuchen 3-4 Tage.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 0 kcal
  • Sugar: 0g
  • Sodium: 0mg
  • Fat: 0g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 0g
  • Fiber: 0g
  • Protein: 0g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Kürbiskuchen, Hokkaido, Kuchen, Backen, Herbst, vegane Option, Walnüsse, Zimt, Süßspeise

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