Rocher Plätzchen Rezept

RocherPlatzchenRezept

Rocher Plätzchen sind weit mehr als nur ein einfaches Gebäckstück; sie sind eine liebevolle Einladung, die festliche Jahreszeit mit unwiderstehlichem Genuss zu zelebrieren. Jedes Jahr aufs Neue erfüllt der betörende Duft frisch gebackener Plätzchen unsere Häuser und schenkt uns wohlige Momente der Freude. Das Backen in der Weihnachtszeit ist eine tief verwurzelte Tradition, die Generationen zusammenbringt und uns mit kostbaren Erinnerungen verbindet.

Diese spezielle Variante verleiht Ihrer Backstube eine moderne Eleganz, ohne den geliebten, klassischen Charme zu verlieren. Die harmonische Kombination aus knusprigen Mandeln, zartschmelzendem Nougat und einer knackigen Schokoladenhülle sorgt für ein Geschmackserlebnis, das auf der Zunge zergeht. Wenn Sie auf der Suche nach Inspiration für andere Leckereien sind, finden Sie bei uns auch eine wunderbare Auswahl für Ihr nächstes festliches Abendessen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Geschmackliche Harmonie: Die Kombination aus herb-süßem Nougat und der leicht bitteren Note der Schokoladenglasur erzeugt eine unvergleichliche Tiefe. Jeder Bissen bietet zudem durch die gehackten Mandeln einen befriedigenden Knusper-Effekt, den Feinschmecker besonders schätzen. Diese ausgewogene Textur sorgt dafür, dass die Plätzchen nicht zu süß, sondern einfach perfekt ausbalanciert sind.
  • Unkomplizierte Zubereitung: Viele glauben, dass solch edle Pralinen-Plätzchen kompliziert in der Herstellung sein müssen, doch dieses Rezept beweist das Gegenteil. Die Schritte sind logisch aufgebaut und erfordern keine professionelle Konditor-Ausbildung, um ein optisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Dies macht sie zum idealen Projekt, um auch mit Kindern oder Freunden in der Vorweihnachtszeit gemeinsam Zeit zu verbringen.
  • Wandelbarkeit: Das Grundrezept ist eine wunderbare Basis, die sich durch kleine Anpassungen ganz leicht an Ihre persönlichen Vorlieben anpassen lässt. Ob durch einen Schuss Amaretto in der Füllung oder eine feine Prise Meersalz auf der Schokolade, Sie können den Charakter der Plätzchen spielend leicht variieren. So bleibt das Backen jedes Jahr spannend und bietet immer wieder Raum für kreative Experimente.
  • Perfektes Geschenk: Selbstgemachte Aufmerksamkeiten aus der eigenen Küche haben einen unschätzbaren ideellen Wert für Freunde und Verwandte. Verpackt in hochwertigen Tütchen oder schönen Dosen, werden diese Rocher Plätzchen zu einem Geschenk, das von Herzen kommt und garantiert für strahlende Gesichter sorgt. Wer freut sich nicht über einen hausgemachten Gruß, der die Adventszeit noch ein kleines Stückchen süßer macht?
  • Haltbarkeit: Dank der hochwertigen Zutaten lassen sich diese Plätzchen hervorragend lagern und behalten über mehrere Wochen ihr volles Aroma. So können Sie bereits früh in der Saison mit dem Backen beginnen und haben stets einen Vorrat für spontanen Besuch oder einen gemütlichen Moment am Abend. Es ist ein beruhigendes Gefühl, zu wissen, dass man jederzeit ein köstliches Gebäck griffbereit hat.

Die Zutaten, die du brauchst

Die Qualität Ihrer Rocher Plätzchen beginnt bereits bei der Auswahl der Zutaten, denn erstklassige Produkte machen den entscheidenden Unterschied zwischen gut und herausragend. Wir setzen auf hochwertige Butter und frische Mandeln, da diese das geschmackliche Fundament für das feine Aroma bilden. Besonders der Nougat sollte von bester Qualität sein, da er das Herzstück der Füllung darstellt und seine zartschmelzende Konsistenz maßgeblich den Gesamteindruck bestimmt.

Vergessen Sie nicht, bei den trockenen Zutaten auf Frische zu achten, damit das Backpulver – ein chemisches Treibmittel, welches laut Wikipedia für die nötige Luftigkeit sorgt – optimal reagieren kann. Für eine besonders feine Note sorgt ein hochwertiges Bittermandelaroma, das den nussigen Charakter perfekt unterstreicht. Nehmen Sie sich Zeit beim Einkauf und wählen Sie mit Bedacht, um das bestmögliche Ergebnis für Ihre Weihnachtsbäckerei zu erzielen.

Rocher Plätzchen Rezept

  • 225g Mehl: Es dient als strukturgebendes Element für unseren Mürbeteig und sorgt für die nötige Stabilität beim Ausrollen und Füllen.
  • 75g Zucker: Er verleiht dem Teig eine dezente Süße, die nicht von der intensiven Nougatfüllung ablenkt.
  • 75g Butter: Diese Zutat sorgt für die typische Mürbeteig-Textur, die beim Reinbeißen wunderbar zart auf der Zunge zerfällt.
  • 1 Prise Salz: Ein unverzichtbarer Helfer, der die Aromen der anderen Zutaten intensiviert und die Süße in Balance hält.
  • 1 TL Weinstein-Backpulver: Es sorgt für eine feine Porenbildung, damit der Teig leicht und bekömmlich bleibt.
  • 1 Tüte Vanillezucker: Er bringt das klassische, wohlige Aroma in jeden Teig, das wir mit Weihnachten verbinden.
  • 3 Tropfen Bittermandelaroma: Diese kleine Menge entfaltet eine große Wirkung und hebt den nussigen Aspekt der Mandeln hervor.
  • 2 EL Wasser kalt: Es dient als Bindemittel, um den Mürbeteig geschmeidig zu machen, ohne ihn zu stark zu befeuchten.
  • 300g Nougat: Das Herzstück unserer Pralinen-Plätzchen, das für den unwiderstehlich cremigen Kern verantwortlich ist.
  • 70g Nutella: Eine zusätzliche Komponente für die Füllung, die dem Nougat eine noch geschmeidigere Konsistenz und Tiefe verleiht.
  • 100g gehackte Mandeln: Sie geben den Plätzchen das nötige Volumen und den charakteristischen, knusprigen Biss.
  • 1 Packung Schokoladenglasur: Sie bildet das edle Gewand, das das Innere schützt und für den glänzenden Look sorgt.

Köstliche Variationen

Wenn Sie eine vegane Variante bevorzugen, lassen sich Butter und Nougat problemlos durch hochwertige pflanzliche Alternativen wie Kokosfett oder vegane Nougat-Cremes ersetzen. Achten Sie lediglich darauf, dass die Konsistenz des Teigs durch das Fehlen der tierischen Fette etwas weicher sein könnte, weshalb eine zusätzliche Kühlzeit im Kühlschrank ratsam ist. Auch bei der Schokoladenglasur gibt es mittlerweile hervorragende vegane Produkte mit hohem Kakaoanteil, die den Geschmack in keiner Weise mindern.

Für eine Low-Carb-Version können Sie das Weizenmehl durch eine Mischung aus Mandelmehl und Kokosmehl austauschen, wobei der Zucker durch einen natürlichen Zuckerersatz wie Erythrit ersetzt wird. Dies erfordert zwar etwas Experimentierfreude bei der Bindung des Teigs, belohnt Sie aber mit einem deutlich kohlenhydratärmeren Ergebnis, das dennoch nichts an seinem vollen Aroma einbüßt. Solche Variationen sind ideal, wenn Sie Gäste mit unterschiedlichen Ernährungsbedürfnissen erwarten, damit jeder am Tisch sorgenfrei genießen kann.

Sollten Sie eine glutenfreie Ernährung bevorzugen, verwenden Sie ein hochwertiges, helles glutenfreies Mehlgemisch, welches für Mürbeteige geeignet ist, und achten Sie beim Backpulver explizit auf die Kennzeichnung. Da glutenfreies Mehl oft etwas mehr Feuchtigkeit benötigt, kann ein zusätzlicher Esslöffel Wasser wahre Wunder bewirken, um die Geschmeidigkeit des Teigs zu garantieren. Das Resultat steht dem Original in puncto Knusprigkeit und Geschmack in nichts nach, sodass alle Ihre Liebsten von diesen kleinen Köstlichkeiten probieren können.

Wie man Rocher Plätzchen Rezept zubereitet

Schritt 1: Den perfekten Mürbeteig zubereiten

Beginnen Sie damit, die weiche Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und einer Prise Salz in einer Rührschüssel schaumig zu schlagen, bis eine fast weiße, cremige Konsistenz erreicht ist. Geben Sie nun das Bittermandelaroma und das eiskalte Wasser hinzu, um die Basis aromatisch abzurunden und die nötige Feuchtigkeit für eine gute Bindung zu gewährleisten.

Anschließend sieben Sie das Mehl gemeinsam mit dem Backpulver direkt auf die Masse, um Klumpen zu vermeiden, und kneten alles zügig mit den Händen oder einem Teighaken zusammen. Hören Sie auf zu kneten, sobald der Teig glatt und geschmeidig ist – zu langes Kneten würde den Mürbeteig zäh machen, da sich das Gluten zu stark entwickelt. Ein kurzer, kräftiger Einsatz reicht hier völlig aus, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Schritt 2: Die entscheidende Kühlphase

Nachdem der Teig fertig verknetet ist, formen Sie diesen zu einer glatten Kugel und wickeln sie eng in Frischhaltefolie ein, damit er im Kühlschrank nicht austrocknet. Diese Ruhezeit von mindestens 60 Minuten ist absolut essenziell, da sich die Fette im Teig stabilisieren müssen, was später das Ausrollen deutlich erleichtert und verhindert, dass der Teig beim Backen zu stark verläuft.

Während der Teig ruht, haben Sie die Gelegenheit, die Küche aufzuräumen oder sich der Vorbereitung der Nougatfüllung zu widmen. Die Kälte sorgt dafür, dass sich der Teig später wie von selbst ausrollen lässt, ohne an der Arbeitsfläche zu kleben. Geduld in dieser Phase wird mit einer besonders mürben und fein blättrigen Struktur belohnt.

Schritt 3: Die köstliche Nougat-Mandel-Füllung

Schmelzen Sie den Nougat vorsichtig über einem Wasserbad, bis er flüssig und seidig glänzt, und rühren Sie dann die Nutella sowie einen Teil der gehackten Mandeln unter. Lassen Sie diese Mischung für etwa 30 Minuten abkühlen, bis sie eine festere, formbare Konsistenz annimmt, die sich wie Knete verarbeiten lässt.

Formen Sie nun aus dieser Masse kleine, etwa 1,5 bis 2 cm große Kugeln. Legen Sie diese Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Brett und stellen Sie sie erneut für kurze Zeit in den Kühlschrank, damit sie beim späteren Einarbeiten in den Teig stabil bleiben und nicht verlaufen.

Schritt 4: Das kunstvolle Formen

Heizen Sie den Backofen rechtzeitig auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor, damit er seine volle Betriebstemperatur erreicht hat, bevor Sie die Plätzchen hineinschieben. Rollen Sie den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Fläche etwa 3 bis 4 Millimeter dünn aus und stechen Sie mit einem runden Ausstecher Kreise von etwa 5 bis 6 Zentimetern Durchmesser aus.

Platzieren Sie jeweils eine der vorbereiteten, gekühlten Nougatkugeln mittig auf einem Teigkreis und legen Sie einen zweiten Kreis darüber, um die Füllung sicher zu umschließen. Drücken Sie die Ränder mit den Fingern oder einer Gabel fest zusammen, damit die Füllung während des Backens nicht auslaufen kann – Präzision ist hier das Geheimnis eines makellosen Ergebnisses.

Schritt 5: Backen und Auskühlen

Legen Sie die fertigen Plätzchen vorsichtig auf ein mit Backpapier belegtes Blech und schieben Sie es für etwa 12 bis 15 Minuten in den Ofen. Wenn der Duft von gerösteten Nüssen und zartem Mürbeteig durch die Küche strömt und der Rand der Plätzchen eine zarte, goldbraune Farbe annimmt, sind sie perfekt gelungen.

Lassen Sie die Plätzchen nach dem Backen für einige Minuten auf dem heißen Blech ruhen, da sie in diesem Zustand noch sehr empfindlich sind und beim sofortigen Bewegen brechen könnten. Nach kurzer Zeit lassen sie sich problemlos auf ein Kuchengitter umsetzen, wo sie vollständig auskühlen müssen, bevor der letzte, veredelnde Schritt erfolgt.

Schritt 6: Veredelung mit Schokolade

Schmelzen Sie die Schokoladenglasur nach Packungsanweisung und tauchen Sie jedes Plätzchen einzeln ein, bis es vollständig von einem glänzenden Mantel umhüllt ist. Lassen Sie die überschüssige Glasur kurz abtropfen, bevor Sie das Plätzchen wieder auf das Backpapier legen.

Streuen Sie sofort nach dem Tauchen die restlichen gehackten Mandeln über die noch feuchte Glasur, damit diese optimal haften bleiben. Dies verleiht den Rocher Plätzchen ihren unverkennbaren Look, den man sonst nur aus der Pralinentheke beim Bäcker kennt. Lassen Sie alles an einem kühlen Ort vollständig trocknen, bis die Schokolade eine knackige Hülle bildet.

Profi-Tipps für das perfekte Rocher Plätzchen Rezept

Tipp vom Chefkoch: Achten Sie darauf, dass der Nougat beim Schmelzen nicht zu heiß wird, da er sonst seine feine Struktur verliert und sich die Fette trennen können. Ein sanftes Wasserbad ist die sicherste Methode, um eine perfekte Konsistenz zu erhalten.

Achtung: Kühlen Sie die geformten Nougatkugeln wirklich lange genug, bevor Sie diese in den Teig einschließen. Sind die Kugeln zu warm, werden sie im Ofen zu flüssig und können den Teig aufweichen, was das optische Ergebnis beeinträchtigen könnte.

Das Geheimnis: Wenn Sie die Plätzchen besonders edel präsentieren möchten, können Sie die Glasur zusätzlich mit einer Prise Goldstaub oder essbarem Glitzer verfeinern. Das sieht nicht nur wunderschön aus, sondern macht Ihre Plätzchen zu einem echten Hingucker auf jedem Dessertteller.

Tipp vom Chefkoch: Verwenden Sie beim Ausrollen des Teigs zwei Lagen Backpapier, damit Sie kein zusätzliches Mehl einarbeiten müssen. Dies hält den Mürbeteig besonders zart, da er nicht durch zu viel Mehl trocken wird.

Serviervorschläge

Dekoration

Die Dekoration ist die Krönung Ihrer Backarbeit und verleiht den Rocher Plätzchen das letzte Quäntchen Perfektion. Ein feines Netz aus weißer Schokolade, das Sie nach dem Festwerden der dunklen Glasur mit einer Gabel vorsichtig darüber ziehen, schafft einen wunderschönen optischen Kontrast. Wenn Sie sie in kleine, edle Pralinenkapseln setzen, wirken sie sofort wie handgefertigte Pralinen aus einer exklusiven Manufaktur. Auch ein kleines Blatt aus essbarem Gold, mittig auf das Plätzchen platziert, sorgt für einen luxuriösen Look, der jeden Gast beeindrucken wird.

Die perfekten Beilagen

Dazu passt hervorragend unsere köstliche Auswahl an Getränken, wie ein kräftiger Espresso, der die Süße des Nougats perfekt ausbalanciert. Auch ein heißer Gewürztee oder ein feiner Glühwein runden den Geschmack ab und machen die Teepause zu einem echten Erlebnis. Sollten Sie die Plätzchen als Teil eines größeren Buffets servieren, kombinieren Sie sie mit leichten, fruchtigen Desserts, um die Schwere der Schokolade auszugleichen. Denken Sie auch daran, sich Inspiration für andere kleine Häppchen auf Pinterest zu holen.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Bewahren Sie die fertigen Plätzchen am besten in einer Blechdose an einem kühlen, trockenen Ort auf, um die Knusprigkeit zu erhalten. Wenn Sie verschiedene Sorten in einer Dose lagern, sollten Sie zwischen die Lagen Backpapier legen, damit sich die Aromen nicht vermischen und die Schokolade keinen Schaden nimmt. Bei richtiger Lagerung bleiben die Plätzchen über zwei bis drei Wochen wunderbar frisch und behalten ihr volles Aroma.

Einfrieren

Ja, Sie können die bereits gebackenen und glasierten Plätzchen sehr gut einfrieren, wenn Sie eine besonders große Menge produziert haben. Legen Sie sie in eine luftdichte Dose und achten Sie darauf, dass sie sich nicht berühren, um Bruchschäden beim Auftauen zu vermeiden. Im Gefrierschrank halten sie sich problemlos bis zu drei Monate und schmecken nach dem vorsichtigen Auftauen bei Zimmertemperatur fast wie frisch gebacken.

Richtig aufwärmen

Eigentlich müssen diese Plätzchen nicht aufgewärmt werden, da sie bei Zimmertemperatur ihren besten Geschmack und die ideale Textur entfalten. Sollten Sie sie jedoch einmal aus dem Kühlschrank nehmen, lassen Sie sie etwa 15 Minuten bei Raumtemperatur stehen, damit die Schokolade und die Füllung ihre Geschmeidigkeit zurückgewinnen. Niemals in die Mikrowelle geben, da dies den Nougat zum Schmelzen bringen würde und die Plätzchen ihre Form verlieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  1. Kann ich den Nougat durch Nuss-Nougat-Creme ersetzen? Sie können einen Teil der Füllung durch Nuss-Nougat-Creme ersetzen, sollten aber vorsichtig sein, da diese meist weicher ist als reiner Back-Nougat. Wir empfehlen, die Mischung mit etwas gemahlenen Nüssen zu stabilisieren, damit die Füllung während des Backens nicht zu stark verläuft. Eine Mischung aus beidem bietet oft das beste Ergebnis aus Stabilität und cremigem Geschmack.
  2. Was mache ich, wenn mein Mürbeteig beim Ausrollen reißt? Rissiger Teig ist meist ein Zeichen dafür, dass er zu wenig gekühlt wurde oder zu trocken ist. Wenn er reißt, kneten Sie ihn kurz mit bemehlten Händen erneut zusammen und stellen Sie ihn für weitere 20 Minuten in die Kälte. Sollte er zu trocken wirken, hilft ein kleiner Teelöffel kaltes Wasser, um die Bindung wieder herzustellen.
  3. Wie erkenne ich, ob die Plätzchen im Ofen fertig sind? Die Plätzchen sind bereit, wenn sie am Rand eine zarte, goldbraune Farbe annehmen und der Mürbeteig fest wirkt. Achten Sie darauf, sie nicht zu lange im Ofen zu lassen, da der Nougat sonst austrocknen könnte und der Keks seine Zartheit verliert. Ein kurzes Nachbacken auf dem Blech nach dem Herausnehmen sorgt für das perfekte Finish.
  4. Kann man die Rocher Plätzchen auch ohne Schokoladenglasur backen? Natürlich können Sie die Plätzchen auch pur genießen, jedoch verlieren sie dann ihren charakteristischen Pralinen-Look und den intensiven Schokoladenkick. Wenn Sie die Glasur weglassen möchten, empfiehlt es sich, die Oberfläche vor dem Backen mit einer Mischung aus Eigelb und Sahne zu bestreichen, um einen schönen Glanz zu erzielen. Geschmacklich bleibt es ein wunderbares Buttergebäck, auch wenn der typische Rocher-Charakter ohne Schokoladenhülle etwas dezenter ausfällt.

Rocher Plätzchen: Einfache Weihnachtsplätzchen mit Nougat und Schokolade

Rocher Plätzchen: Einfache Weihnachtsplätzchen mit Nougat und Schokolade
4.7 from 2480 reviews

Diese Rocher Plätzchen mit Nougat und Schokolade sind eine festliche Einladung zum Genießen. Mit knusprigen Mandeln, zartschmelzendem Nougat und intensiver Schokolade bieten sie eine Geschmacksexplosion, die an beliebte Pralinen erinnert. Das einfache Rezept ermöglicht es Ihnen, diese wunderbaren Weihnachtsplätzchen mühelos selbst zuzubereiten und Ihre Gäste zu begeistern.

  • Author: Sara Gerber
  • Prep Time: 60 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 225 Minuten
  • Yield: 35 Portionen 1x
Rocher Plätzchen: Einfache Weihnachtsplätzchen mit Nougat und Schokolade
Ingredients
Scale
  • 225g Mehl
  • 75g Zucker
  • 75g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL (Weinstein) Backpulver
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 3 Tropfen Bittermandelaroma
  • 2 EL Wasser kalt
  • 300g Nougat
  • 70g Nutella oder anderer Brotaufstrich
  • 100g gehackte Mandeln
  • 1 Packung Schokoladenglasur
Instructions
  1. 1Mürbeteig zubereiten: 75g Butter, 75g Zucker, 1 Tüte Vanillezucker und 1 Prise Salz cremig schlagen. 3 Tropfen Bittermandelaroma und 2 EL kaltes Wasser unterrühren. 225g Mehl und 1 TL Backpulver mischen und zügig unterkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  2. 2Teig kühlen: Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 60 Minuten im Kühlschrank kühlen.
  3. 3Nougatfüllung herstellen: 300g Nougat schmelzen. 70g Nutella und ca. 30g der gehackten Mandeln unterrühren. Masse ca. 30 Minuten kühlen, dann kleine Kugeln (1,5-2 cm Durchmesser) formen und erneut kühlen.
  4. 4Plätzchen formen: Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Teig 3-4 mm dick ausrollen und Kreise (ca. 5-6 cm) ausstechen. Eine Nougatkugel auf einen Teigkreis legen, mit einem zweiten Kreis bedecken und die Ränder fest verschließen.
  5. 5Backen und Abkühlen: Die gefüllten Plätzchen auf einem Backblech 12-15 Minuten goldbraun backen. Auf dem Blech kurz ruhen lassen, dann auf einem Gitter vollständig abkühlen.
  6. 6Schokoladenüberzug: 1 Packung Schokoladenglasur schmelzen. Plätzchen einzeln in die flüssige Schokolade tauchen und direkt danach mit den restlichen gehackten Mandeln (ca. 70g) bestreuen.
  7. 7Trocknen lassen: Die fertig überzogenen Plätzchen auf Backpapier trocknen lassen, bis die Schokolade fest ist.
Notes
Diese köstlichen Nougat-Schokoladen-Plätzchen halten sich in einer luftdichten Dose an einem kühlen, trockenen Ort für etwa 2-3 Wochen frisch.
Nutrition
Category: Dinner Method: Backen Cuisine: German Diet: Vegetarisch
Serving Size: 1 Portion Calories: 280 kcal Sugar: 18g Sodium: 45mg Fat: 14g Saturated Fat: 6g Carbohydrates: 32g Fiber: 2g Protein: 4g Cholesterol: 15mg

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