Saftiger Schokokuchen aus der Kastenform – Einfacher Genuss
Willkommen in unserer Backstube, wo heute ein wahrer Klassiker im Rampenlicht steht: der saftige Schokokuchen aus der Kastenform. Dieses Rezept ist der Inbegriff von einfachem Genuss und verspricht, sowohl Anfänger als auch erfahrene Bäcker gleichermaßen zu begeistern.
Lassen Sie sich von der Einfachheit der Zubereitung verführen und tauchen Sie ein in die Welt eines unwiderstehlich feuchten und schokoladigen Meisterwerks. Er ist perfekt für spontanen Besuch, das gemütliche Kaffeekränzchen oder einfach nur, um sich selbst eine kleine Freude zu bereiten. Sie werden überrascht sein, wie schnell dieser Kuchen Ihr Herz erobern wird!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Unkompliziert und Schnell: Die Zubereitung dieses Schokokuchens ist denkbar einfach und erfordert keine komplizierten Techniken oder außergewöhnliche Zutaten. In kürzester Zeit haben Sie einen Teig gezaubert, der nur noch gebacken werden muss.
- Intensiver Schokoladengeschmack: Durch die Kombination von Backkakao und Raspelschokolade erhält der Kuchen eine tiefe, reichhaltige Schokoladennote, die jeden Schokoholic begeistert. Jeder Bissen ist ein wahrer Genussmoment.
- Unglaublich Saftig: Die sorgfältig abgestimmten Zutaten sorgen für eine wunderbar feuchte und zarte Krume, die auch nach mehreren Tagen noch frisch schmeckt. Trockene Kuchen gehören mit diesem Rezept der Vergangenheit an.
- Perfekt für jede Gelegenheit: Ob zum Sonntagskaffee, als Mitbringsel oder einfach als süße Belohnung für zwischendurch – dieser Kuchen passt immer. Seine unaufdringliche Eleganz macht ihn zum idealen Begleiter.
- Vielseitig anpassbar: Obwohl das Grundrezept schon fantastisch ist, bietet es unzählige Möglichkeiten zur Variation. Sie können ihn ganz nach Ihrem Geschmack mit verschiedenen Glasuren, Füllungen oder Toppings veredeln.
Zutaten, die du brauchst
Für einen wirklich herausragenden Schokokuchen sind hochwertige Zutaten das A und O. Achten Sie auf frische Eier, gutes Kakaopulver und eine Butter von bester Qualität, um das volle Aroma zu entfalten. Die Auswahl der richtigen Produkte bildet die Basis für den unvergleichlichen Geschmack.

Hier ist eine Übersicht der benötigten Komponenten, deren genaue Mengenangaben Sie später in der praktischen Rezeptkarte finden. Jede Zutat spielt eine wichtige Rolle für die Textur und den Geschmack Ihres Kuchens.
- 250 g butter: Sie kann durch Margarine ersetzt werden, um den Kuchen leichter zu gestalten.
- 200 g zucker: Für die Süße können auch Zuckeralternativen oder Erythrit verwendet werden.
- 1 päckchen vanillezucker: Ein Hauch von Vanilleextrakt kann hier ebenfalls zum Einsatz kommen.
- 4 eier: Für eine vegane Variante sind tierische Eier leider nicht getestet, aber Ei-Ersatzpulver wäre eine Option.
- 250 g mehl: Bei Bedarf ist glutenfreies Mehl eine hervorragende Alternative.
- 1 päckchen backpulver: Es ist unerlässlich für das gewünschte Volumen und die lockere Konsistenz des Kuchens.
- 50 g backkakao: Ungesüßter Kakaopulver sorgt für den intensiven Schokoladengeschmack.
- 130 ml milch: Pflanzliche Milchalternativen eignen sich ebenso gut, um den Kuchen anzurühren.
- 100 g raspel-schokolade: Schokoladenstückchen sind eine gute und schmackhafte Alternative.
- 150 g kuvertüre oder kuchenglasur: Für eine dickere Schicht können auch 200 g verwendet werden.
Variationen
Die Vielseitigkeit des saftigen Schokokuchens aus der Kastenform ermöglicht es, ihn an unterschiedlichste Vorlieben anzupassen. Mit kleinen Änderungen entstehen komplett neue Geschmackserlebnisse, die begeistern.
Vegane Schokofreude: Ersetzen Sie die Butter durch eine pflanzliche Margarine und die Milch durch Hafer- oder Mandelmilch. Für die Eier können Sie auf Apfelmus, zerdrückte Banane oder kommerzielle Ei-Ersatzpulver zurückgreifen. Achten Sie auch darauf, eine vegane Raspelschokolade und Kuvertüre zu verwenden, um den Kuchen komplett tierproduktfrei zu gestalten.
Low-Carb-Variante: Tauschen Sie den Zucker gegen Erythrit oder Xylit aus und verwenden Sie Mandel- oder Kokosmehl anstelle von Weizenmehl. Um die Bindung zu verbessern, können Sie Flohsamenschalen oder zusätzliches Backpulver hinzufügen. Achten Sie auf zuckerfreie Schokolade und Kuvertüre, um den Kohlenhydratgehalt niedrig zu halten.
Nussiger Genuss: Verfeinern Sie den Teig mit 50-100g gehackten Nüssen wie Haselnüssen, Walnüssen oder Mandeln. Diese können zusammen mit der Raspelschokolade unter den Teig gemischt werden. Die Nüsse verleihen dem Kuchen nicht nur eine zusätzliche Textur, sondern auch ein wunderbares Aroma. Ein Schuss Nusssirup in der Glasur rundet das Erlebnis ab.
Fruchtige Note: Für eine erfrischende Abwechslung können Sie dem Teig etwas geriebene Orangenschale oder 50-80g gefrorene Himbeeren hinzufügen. Die Früchte sorgen für eine angenehme Säure, die hervorragend mit der Süße der Schokolade harmoniert. Eine Zitronen- oder Orangen-Glasur anstelle der Schokokuvertüre ist ebenfalls eine wunderbare Idee.
Wie man Saftiger Schokokuchen aus der Kastenform zubereitet
Schritt 1: Cremiges Fundament legen
Beginnen Sie damit, die Butter, den Zucker und den Vanillezucker in einer großen Schüssel cremig zu rühren. Tipp: Stellen Sie sicher, dass die Butter zimmerwarm ist, da sie sich so viel leichter verarbeiten lässt und eine homogene Masse bildet.
Verwenden Sie hierfür am besten einen Handmixer mit Rührbesen und schlagen Sie die Zutaten für etwa 3-5 Minuten auf hoher Stufe. Die Mischung sollte hellgelb und luftig sein, was dem Kuchen später seine feine Textur verleiht.
Das gründliche Aufschlagen von Butter und Zucker ist entscheidend, um Luft in den Teig zu bringen. Diese eingebundene Luft sorgt dafür, dass der Kuchen beim Backen schön aufgeht und eine zarte Krume entwickelt.
Schritt 2: Die Eier einzeln einarbeiten
Fügen Sie die Eier nacheinander hinzu und rühren Sie sie gründlich unter. Wichtig: Geben Sie die Eier nicht alle auf einmal in die Masse, sondern lassen Sie jeweils ein Ei vollständig einarbeiten, bevor Sie das nächste hinzufügen.
Dies verhindert, dass die Mischung gerinnt oder sich trennt. Jedes Ei sollte etwa 30 Sekunden lang untergerührt werden, bis es vollständig mit der Butter-Zucker-Mischung verbunden ist.
Ein gut eingerührtes Ei sorgt für zusätzliche Emulsion und Stabilität im Teig. Dies ist ein kleiner, aber feiner Unterschied, der sich im Endergebnis bemerkbar macht.
Schritt 3: Trockene Zutaten vorbereiten
In einer separaten Schüssel mischen Sie das Mehl, das Backpulver und den Backkakao. Profi-Tipp: Sieben Sie diese trockenen Zutaten, um Klümpchen zu vermeiden und sicherzustellen, dass sie sich gleichmäßig verteilen. Dies ist besonders wichtig für den Kakao.
Das Backpulver muss gut verteilt sein, damit der Kuchen gleichmäßig aufgeht. Eine feine Verteilung des Kakaos garantiert einen durchgängig intensiven Schokoladengeschmack im gesamten Kuchen.
Diese vorbereitende Maßnahme spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für eine feinere Textur des fertigen Kuchens. Nehmen Sie sich diese paar Minuten extra Zeit, es lohnt sich wirklich.
Schritt 4: Trockenes zu Feuchtem hinzufügen
Gib diese trockenen Zutaten nach und nach in den cremigen Teig. Der Trick: Fügen Sie die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch hinzu, beginnend und endend mit den trockenen Zutaten. Rühren Sie nur so lange, bis alles gerade eben vermischt ist.
Überrühren Sie den Teig nicht, da dies zu einem zähen Kuchen führen kann. Sobald keine trockenen Mehlspuren mehr sichtbar sind, ist der Teig perfekt und kann weiterverarbeitet werden.
Die Raspelschokolade: Heben Sie nun die Raspelschokolade unter den Teig. Sie können auch Schokoladenstückchen oder gehackte Kuvertüre verwenden, je nachdem, was Sie zur Hand haben. Dies sorgt für zusätzliche Schokoladenstücke im Kuchen.
Schritt 5: Milch langsam einfließen lassen
Lass die Milch langsam in den Teig einfließen, während du weiterhin rührst. Die Milch sorgt für die nötige Feuchtigkeit und verbindet alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig. Wichtig: Nehmen Sie auch hier eine pflanzliche Alternative, wenn Sie den Kuchen laktosefrei halten möchten.
Die flüssigen Komponenten sind entscheidend für die Saftigkeit des Kuchens. Achten Sie darauf, die Milch schrittweise hinzuzufügen, um die Konsistenz des Teiges optimal zu kontrollieren und ein Übermixen zu vermeiden.
Ein gut durchmischter Teig, der aber nicht überknetet wurde, ist das Geheimnis eines fluffigen und zarten Backergebnisses. Die richtige Balance zwischen Flüssigkeit und Trockenmasse ist hier der Schlüssel.
Schritt 6: Backofen vorheizen und Form vorbereiten
Heize deinen Ofen auf 160 Grad Umluft vor. Während der Ofen auf Temperatur kommt: Fetten Sie eine Kastenform gründlich ein und bestäuben Sie sie leicht mit Mehl oder Kakao. Dadurch wird verhindert, dass der Kuchen an der Form kleben bleibt.
Verteilen Sie den Teig anschließend gleichmäßig in der vorbereiteten Form. Streichen Sie die Oberfläche glatt, um ein gleichmäßiges Backen zu gewährleisten und eine schöne Optik zu erzielen.
Ein gut vorbereiteter Backofen und eine korrekt gefettete Form sind unerlässlich für ein optimales Ergebnis. Eine kurze Vorheizzeit stellt sicher, dass der Kuchen sofort die richtige Temperatur bekommt und aufgeht.
Schritt 7: Backen und Abkühlen
Backe den Kuchen für 45 bis 60 Minuten, bis er aufgegangen ist und ein Holzstäbchen, das Sie in die Mitte stecken, sauber herauskommt. Bleiben Sie geduldig: Die Backzeit kann je nach Ofen variieren. Überprüfen Sie den Kuchen nach 45 Minuten regelmäßig.
Lassen Sie den Kuchen nach dem Backen in der Form für einige Minuten abkühlen. Dies hilft, dass er sich leichter stürzen lässt und seine Form behält.
Anschließend stürzen Sie ihn vorsichtig auf ein Kuchengitter und lassen ihn dort vollständig auskühlen. Nur ein vollständig abgekühlter Kuchen sollte glasiert werden, um ein Verlaufen der Kuvertüre zu verhindern.
Schritt 8: Glasur auftragen
Überziehe den Kuchen mit geschmolzener Kuvertüre, nachdem er vollständig ausgekühlt ist. Tipp für die Glasur: Schmelzen Sie die Kuvertüre im Wasserbad oder vorsichtig in der Mikrowelle. Achten Sie darauf, dass keine Feuchtigkeit in die Kuvertüre gelangt.
Verteilen Sie die geschmolzene Glasur gleichmäßig über dem Kuchen und lassen Sie sie fest werden. Für eine extra dicke Schicht können Sie die Menge der Kuvertüre einfach erhöhen.
Für eine besondere Note können Sie die Glasur vor dem Festwerden mit Streuseln, Nüssen oder weiteren Raspelschokoladen verzieren. Dies verleiht dem Kuchen eine professionelle und einladende Optik.
Profi-Tipps für Saftiger Schokokuchen aus der Kastenform
Die richtige Buttertemperatur: Verwenden Sie stets zimmerwarme Butter. Dies gewährleistet, dass sie sich optimal mit Zucker und Eiern verbindet und eine luftige, cremige Masse bildet. Kalte Butter lässt sich nur schwer verarbeiten und führt zu einem klumpigen Teig.
Kakaoqualität macht den Unterschied: Investieren Sie in hochwertigen, ungesüßten Backkakao. Ein guter Kakao liefert nicht nur eine intensivere Farbe, sondern auch einen komplexeren und volleren Schokoladengeschmack. Billiger Kakao kann bitter schmecken und die Textur beeinträchtigen.
Mehl nicht übermischen: Sobald Sie die trockenen Zutaten zum Teig geben, rühren Sie nur so lange, bis alles gerade eben vermischt ist. Übermäßiges Rühren aktiviert das Gluten im Mehl zu stark, was den Kuchen zäh und trocken machen kann.
Geduld beim Abkühlen: Lassen Sie den Kuchen vollständig in der Form abkühlen, bevor Sie ihn stürzen und glasieren. Ein warmer Kuchen würde beim Stürzen leicht brechen, und die Glasur würde schmelzen und verlaufen. Geduld ist hier der Schlüssel zu einem perfekten Ergebnis.
Feuchtigkeitstrick: Um die Saftigkeit des Kuchens zu erhalten, können Sie nach dem Backen und Abkühlen den noch warmen Kuchen mit etwas Schokoladenmilch oder leicht gesüßtem Kaffee beträufeln. Dies macht ihn noch feuchter und intensiver im Geschmack.
Test für die richtige Backzeit: Um sicherzustellen, dass Ihr Kuchen perfekt durchgebacken ist, nutzen Sie den Holzstäbchentest. Stecken Sie ein dünnes Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens; kommt es sauber heraus, ist der Kuchen fertig. Bleiben Teigreste kleben, benötigt er noch etwas Backzeit.
Kreative Glasur-Variationen: Für Abwechslung können Sie der geschmolzenen Kuvertüre etwas Espresso, Rum oder Orangenabrieb hinzufügen. Dies verleiht der Glasur eine zusätzliche Geschmacksdimension. Probieren Sie auch weiße Schokolade für einen schönen Kontrast.
Serviervorschläge für Saftiger Schokokuchen aus der Kastenform
Dekoration
Ein einfacher Puderzuckerhauch kann bereits Wunder wirken und dem Kuchen eine elegante Optik verleihen. Bestäuben Sie den vollständig abgekühlten und optional glasierten Kuchen vorsichtig durch ein Sieb.
Für eine festlichere Präsentation können frische Beeren wie Himbeeren oder Erdbeeren rund um den Kuchen arrangiert werden. Sie bieten einen schönen Farbkontrast und eine erfrischende Säure. Alternativ passen auch Minzblättchen wunderbar dazu.
Karamellisierte Nüsse oder gehackte Pistazien sorgen für eine knackige Textur und eine ansprechende Optik. Diese können Sie direkt auf die noch feuchte Glasur streuen oder nachträglich um den Kuchen legen.
Beilagen
Eine Kugel Vanilleeis ist der klassische Begleiter zum warmen Schokokuchen. Die Kombination aus kaltem Eis und warmer, saftiger Schokolade ist einfach unwiderstehlich. Ein Klecks Schlagsahne ist ebenfalls eine hervorragende Wahl.
Für eine fruchtige Note passt ein hausgemachtes Beerenkompott oder eine leichte Fruchtsauce perfekt zum intensiven Schokoladengeschmack. Besonders gut eignen sich Himbeeren oder Kirschen, die eine angenehme Säure beisteuern.
Ein starker Espresso oder ein cremiger Cappuccino runden das Kaffeeerlebnis ab. Für die jüngeren Gäste oder Liebhaber von heißen Getränken ist eine Tasse Milchkaffee oder heisse Schokolade eine ausgezeichnete Wahl.
Kreative Servierideen
Servieren Sie den Schokokuchen in kleinen Portionen als Teil eines Dessert-Buffets. Kleine Würfel oder Scheiben sind ideal, damit Ihre Gäste mehrere Nachspeisen probieren können.
Für Kindergeburtstage können Sie den Kuchen in lustige Formen schneiden und mit bunten Streuseln oder Zuckerguss dekorieren. Ein Schokomilchshake passt hier hervorragend dazu.
Verwenden Sie den Schokokuchen als Basis für ein “Trifle”: Schichten Sie Kuchenstücke mit Pudding, Sahne und Früchten in Gläser. Dies ist eine beeindruckende und leckere Art, den Kuchen neu zu interpretieren.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Sollten wider Erwarten Reste des saftigen Schokokuchens aus der Kastenform übrig bleiben, ist die richtige Lagerung entscheidend für den Erhalt der Saftigkeit. Verpacken Sie den Kuchen luftdicht in Frischhaltefolie oder einer Kuchenglocke.
Bewahren Sie ihn bei Raumtemperatur auf, um die Textur optimal zu erhalten. Im Kühlschrank kann er schneller austrocknen und seine Konsistenz verlieren. So bleibt er 3-4 Tage lang frisch und lecker.
Vor dem Servieren können Sie ihn für kurze Zeit bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen, damit sich die Aromen wieder voll entfalten können. Ein kleiner Tipp ist auch, ein Stück Apfel mit in die Verpackung zu legen, um die Feuchtigkeit zu bewahren.
Einfrieren
Der Schokokuchen lässt sich hervorragend einfrieren, was ihn zu einem idealen Kandidaten für die Vorratshaltung macht. Schneiden Sie den abgekühlten Kuchen in Scheiben oder portionsgerechte Stücke.
Verpacken Sie jede Portion einzeln in Frischhaltefolie und legen Sie diese dann in einen gefrierfesten Behälter oder Gefrierbeutel. So können Sie genau die Menge entnehmen, die Sie benötigen.
Im Gefrierschrank hält sich der Kuchen problemlos für bis zu 3 Monate, ohne an Qualität zu verlieren. Dies ist eine fantastische Methode, um immer einen leckeren Kuchen zur Hand zu haben.
Aufwärmen
Zum Auftauen nehmen Sie die gefrorenen Kuchenstücke aus dem Gefrierschrank und lassen Sie sie langsam bei Raumtemperatur auftauen. Dies dauert in der Regel 1-2 Stunden, je nach Größe der Stücke.
Für eine schnelle Lösung können Sie einzelne Scheiben auch kurz in der Mikrowelle bei niedriger Stufe erwärmen. Achten Sie darauf, den Kuchen nicht zu überhitzen, da er sonst trocken werden kann.
Ein leicht angewärmtes Stück Schokokuchen ist besonders lecker und entfaltet seine Aromen intensiver. Servieren Sie ihn warm mit einer Kugel Vanilleeis für das ultimative Geschmackserlebnis.
Häufig gestellte Fragen
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Mein Kuchen ist nach dem Backen trocken geworden – was könnte der Grund sein und wie kann ich das verhindern?
Ein trockener Kuchen ist oft das Ergebnis von Überbacken oder einer falschen Teigkonsistenz. Überbacken ist die häufigste Ursache: Achten Sie genau auf die Backzeit und testen Sie die Garprobe mit einem Holzstäbchen. Sobald es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Eine zu geringe Menge an flüssigen Zutaten oder zu viel Mehl kann ebenfalls zur Trockenheit beitragen, daher ist präzises Abmessen essenziell.
Um dies zu verhindern, sollten Sie die Zutaten genau abwiegen und den Teig nicht überrühren. Das Überrühren entwickelt zu viel Gluten, was den Kuchen zäh und trocken macht. Eine geringfügige Reduzierung der Backzeit um 5-10 Minuten oder das Hinzufügen einer zusätzlichen kleinen Menge Milch kann ebenfalls helfen, die Saftigkeit zu bewahren. Ein weiterer Tipp ist, den Kuchen nach dem Backen leicht mit einer Zuckersirup- oder Kaffeemischung zu beträufeln, um zusätzliche Feuchtigkeit einzuschließen.
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Kann ich den Saftiger Schokokuchen aus der Kastenform auch ohne Backkakao zubereiten und trotzdem einen Schokoladengeschmack erzielen?
Ja, Sie können den Backkakao durch geschmolzene dunkle Schokolade ersetzen, um den Schokoladengeschmack zu erhalten. Für 50g Backkakao benötigen Sie etwa 100-120g geschmolzene Zartbitterschokolade. Diese sollte vor dem Hinzufügen zum Teig etwas abgekühlt sein, damit die Eier nicht gerinnen.
Beachten Sie jedoch, dass die Konsistenz des Teiges sich leicht ändern könnte, da geschmolzene Schokolade mehr Fett und Flüssigkeit enthält. Sie müssen eventuell die Mehlmenge geringfügig anpassen oder die Milchmenge reduzieren, um die ideale Teigkonsistenz zu erreichen. Die Verwendung von geschmolzener Schokolade verleiht dem Kuchen oft einen noch reichhaltigeren und komplexeren Schokoladengeschmack, ist aber eine Abweichung vom Originalrezept.
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Welche Möglichkeiten gibt es, den Schokokuchen noch gesünder zu gestalten, ohne auf Geschmack verzichten zu müssen?
Es gibt mehrere Wege, den Schokokuchen gesünder zu machen. Ersetzen Sie einen Teil des Zuckers durch natürliche Süßungsmittel wie Apfelmus oder Dattelpüree. Dies reduziert nicht nur den Zuckergehalt, sondern fügt auch Ballaststoffe und Feuchtigkeit hinzu. Sie können auch vollwertige Mehlalternativen wie Dinkelmehl oder eine Mischung aus Vollkorn- und normalem Mehl verwenden, um den Ballaststoffgehalt zu erhöhen.
Um den Fettgehalt zu reduzieren, können Sie einen Teil der Butter durch ungesüßten Apfelmus oder sogar pürierte Avocado ersetzen, was dem Kuchen zusätzliche Feuchtigkeit verleiht. Auch die Zugabe von geriebenen Zucchini oder Karotten, die sich geschmacklich gut in den Schokoladenteig integrieren, kann den Nährwert erhöhen. Achten Sie zudem auf zuckerreduzierte oder dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil für die Raspelschokolade und die Glasur. Besuchen Sie unser Pinterest-Profil für weitere gesunde Backideen.
Saftiger Schokoladen-Kuchen
Dieser klassische Schokoladen-Kuchen ist unwiderstehlich saftig und einfach zuzubereiten. Perfekt für Kaffeetafeln oder als süße Überraschung.
- Prep Time: 20 Minuten
- Cook Time: 55 Minuten
- Total Time: 75 Minuten
- Yield: 12 Portionen 1x
- Category: Kuchen
- Method: Backen
- Cuisine: Deutsch
- Diet: Vegetarisch
Ingredients
Zutaten für den Kuchen:
- 250 g Butter (Kann durch Margarine ersetzt werden.)
- 200 g Zucker (Zuckeralternativen oder Erythrit können verwendet werden.)
- 1 Päckchen Vanillezucker (Kann durch Vanilleextrakt ersetzt werden.)
- 4 Eier (Vegane Alternativen sind nicht getestet.)
- 250 g Mehl (Glutenfreies Mehl kann bei Bedarf verwendet werden.)
- 1 Päckchen Backpulver (Sorgt für das nötige Volumen und Lockerheit.)
- 50 g Backkakao (Ungesüßter Kakaopulver ist ideal.)
- 130 ml Milch (Pflanzliche Milchalternativen können verwendet werden.)
- 100 g Raspel-Schokolade (Schokoladenstückchen sind eine gute Alternative.)
Für die Glasur:
- 150 g Kuvertüre oder Kuchenglasur (Oder 200 g für mehr Glasur.)
Instructions
Zubereitung:
- Schritt 1: Beginne damit, die Butter, den Zucker und den Vanillezucker in einer großen Schüssel cremig zu rühren.
- Schritt 2: Füge die Eier nacheinander hinzu und rühre sie gründlich unter, bis die Masse hell und luftig ist.
- Schritt 3: In einer separaten Schüssel mischst du das Mehl, das Backpulver und den Backkakao gut durch.
- Schritt 4: Gib diese trockenen Zutaten nach und nach zum Teig und rühre sie kurz, aber kräftig unter.
- Schritt 5: Lass die Milch langsam in den Teig einfließen, während du weiterhin rührst, bis alles gut kombiniert ist. Hebe zum Schluss die Raspel-Schokolade unter.
- Schritt 6: Heize deinen Backofen auf 160 Grad Umluft vor.
- Schritt 7: Fette eine Kastenform gründlich ein und fülle den Teig gleichmäßig hinein.
- Schritt 8: Backe den Kuchen für 45 bis 60 Minuten, oder bis ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird, sauber herauskommt.
- Schritt 9: Lass den Kuchen in der Form für einige Minuten abkühlen und stürze ihn dann vorsichtig auf ein Kuchengitter zum vollständigen Auskühlen.
- Schritt 10: Überziehe den Kuchen mit geschmolzener Kuvertüre, nachdem er vollständig ausgekühlt ist. Lass die Glasur fest werden, bevor du den Kuchen servierst.
Notes
Tipps & Lagerung:
- Für eine besonders saftige Textur kann ein Schuss Rum oder Amaretto dem Teig hinzugefügt werden.
- Der Kuchen hält sich in einer luftdichten Box bei Raumtemperatur bis zu 4-5 Tage frisch.
- Du kannst den Kuchen auch gut einfrieren. Schneide ihn dafür in Scheiben, verpacke diese einzeln und taue sie bei Bedarf auf.
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück
- Calories: 0 kcal
- Sugar: 0g
- Sodium: 0mg
- Fat: 0g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 0g
- Fiber: 0g
- Protein: 0g
- Cholesterol: 0mg
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